Pandora ist härter: Was Feuer und Asche wirklich bedeuten
- The daily whale
- 1. Jan.
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Avatar: Feuer und Asche führt die Geschichte in die unwirtlichsten Gegenden Pandoras. Vulkanischer Boden, Asche in der Luft und ständiger Druck prägen das Leben der dort lebenden Menschen.
Im Mittelpunkt des Films stehen die Feuermenschen. Sie sind Na’vi, doch ihre Lebensweise ist anders. Überleben steht an erster Stelle. Harmonie ist ihnen mindestens genauso wichtig. Ihr Anführer, der Varyago, wirkt weniger wie ein Bösewicht, sondern eher wie jemand, der aus Verlust und Angst über das Ziel hinausgeschossen ist.
Jake, Sally und Neytiri sind nicht mehr nur da, um ihre Heimat vor den Menschen zu beschützen. Sie müssen sich auch mit den Spaltungen innerhalb der Na’vi-Welt selbst auseinandersetzen. Das führt zu einer viel unangenehmeren Art von Konflikt.
Dieser Film scheint nicht an einfachen Antworten interessiert zu sein. Er zeigt, wie sich Menschen verändern, wenn ihre Umgebung unerbittlich wird. Die Geschichte ist langsamer, düsterer und durchdachter als in früheren Avatar-Filmen.
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